Wednesday, November 25, 2009

The China Tibet Train Story - Part 4 On the road to Mt. Everest


This was the most breathtaking experience on my whole China/Tibet Trip. Just to see the Mt. Everest if front of you is something you should’t miss. It really was worth the adventure.


We were bout screaming when we stood on the Mt. Everest Base Camp at 5600m.

All the lack of oxygen we had to face on our way up was gone. We really did it, traveled by train from Shanghai all the way to Tibet and to the Mt. Everest. It was literally breathtaking.

To the “main Base Camp” it was just a two hours walk and the two hours were the hardest hike I ever did. Breathing felt heavy and every move was so hard due the lack of oxygen.

We stayed for the last few days at an average height of 4000m, so I got used to it.

We did a 5000m pass a few hours before, walked to the top of a hill to get an incredible amazing view and a few pics from Mt. Everest from the distance. This was one of my life changing memories and also a proof that were a will is there is a way.

I dreamed about this moment for quiet some time and when it came for real it was so a relief. We really did it!

Wednesday, November 18, 2009

The China Tibet Train Story - Part 3 Eine Story aus Tibet


Ein paar Gedanken aus Lhasa und ein Aufschrei fuer das unterdrueckte Tibet.

Als wir mit dem Zug in Lhasa angekommen waren,wurden wir von einer Herde wildgewordener chinesischen Touristen ueberrumpelt, die alles fotografierten was sich ihnen in den Weg stellte. Das Militaer, die kommunistische Mao Armee, hatte alle Haende voll zu tun die wildgewordenen Hobby Fotografen einzuweisen und zu den Bussen zu bringen, die am Ausgang des Bahnhofes warteten. Es war nicht erlaubt einfach drauflos zu Fotografieren.

Es war auch der erste Touch mit der harten Realitaet, wie die Dinge hier gehandhabt wurden und die Tibetaner unter der eisernen Hand der Chinesen leiden mussten.

Laut den Ansagen im Zug, wie harmonievoll China und Tibet zusammenleben und das die Chinesen mit der Eisenbahnerschliessung den Tibetanern nur helfen, musste Tibet das Friedvollste Land sein.

So was machen dann die fielen Soldaten hier? Was machen die X mundert Mao-Waechter auf den Daechern ueber Lhasa unter ihren “Carlsberg” Sonnenschirmen oder die bewaffneten Soldaten die die strassen patroulierten?

Sie kummern sich um das Wohl und die Sicherheit der Touristen wurde uns gesagt.. Oh, gut zu wissen, da fuehle ich mich ja noch sicherer im sonst schon friedlichen Tibet.

Das die Tibetaner keinen Reisepass bekommen haengt sicher auch davon ab das sie gar keinen wollen. Wer will schon so ein sicheres und harmonievolles Land verlassen und in der boesen weiten Welt herumreisen?

Es hat auch geheissen es koennte Probleme geben wenn wir die Soldaten fotografieren. Ist doch verstaentlich. Unsere einen haetten sicher auch nicht freude wenn wir sie am schlafen unter ihren Sonnenschirmen knipsen wuerden. Wuerde ja ein schlechtes Image auf die eiserne Armee werfen…nun ja, kann ja nichts machen, bin ja nur ein Tourist.